Bauchstraffung

Was wird korrigiert?

Speziell nach Schwangerschaften, aber auch bei natürlicher Alterung kommt es zu einer Erschlaffung der Bauchwand, zu einem vorstehenden Bauch oder sogar zu einem Hängebauch. Bei der Bauchstraffung werden die überschüssige Bauchhaut und das überschüssige Bauchfett entfernt. Dies bedingt eine Narbe, die über den Schamhaaren nach aussen und oben verlaufend angelegt wird, ähnlich wie beim ‚Kaiserschnitt'. Der Bauchnabel bleibt an seinem Ort, muss aber allenfalls neu in die gespannte Bauchhaut eingepflanzt werden. Gleichzeitig wird die innere Bauchwand gespannt, so dass der Bauch beim normalen Stehen nicht mehr eingezogen werden muss.

Ihr Vorteil
Statische Verbesserung der Haltung. Häufig Besserung von Rückenschmerzen. Weniger Kapazität im Magen, dadurch bessere Gewichtskontrolle.
Angaben zur OP
Dauer:2.5 Std.
Anästhesieform:Narkose
Stationär/Ambulant:Stationär (5 Tage)
Heilungszeit:6 Wochen
Arbeitsausfall:2 - 3 Wochen
Sportausfall:6 Wochen

Häufigste Komplikationen: Blutungen und Flüssigkeitsansammlung unter der Haut

Spezielles:
Kann mit Brustoperationen und Fettabsaugen kombiniert werden.
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